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Die Geschichte der Kohlenbahn

Im Jahr 1928 wurde die Schleebusch-Harkorter-Kohlenbahn eine Pferdebahn in Betrieb genommen. Unterhalb der Flur "Am Grünewald", führte die Kohlenbahntrasse zwischen Bruch und Schölling in Richtung Steveling. Hier befand sich eine Kohlenniederlage an der sich die einheimische Bevölkerung mit Hausbrandkohlen eindeckte. Die Strecke führte weiter bis zur Enerke und von hier bis ins Tal der Ennepe, parallel der alten Straße die heute "Grundschöttler Str." heißt.

Von 1828 - 1876 wurde diese Bahn als Pferdebahn betrieben. Erst im Jahr 1876 wurden die Pferde durch Dampflokomotiven abgelöst.

Die Spurweite dieser Bahn betrug 900 mm und die Strecke verlief über eine Länge von 8,3 km. Die Stillegung im ersten Abschnitt erfolgte im Jahr 1959 und entgültig im Jahr 1965.

Die Route der Bahn verlief von der Zeche Schlehbusch über Silschede, Loh, Enerke weiter bis zur Harkortschen Fabrik nach Hagen-Haspe.